Artikel der Kategorie 'Petitionen - unser Engagement'

Das Gesundheitsystem menschlicher machen

Philippa Dörnberg versucht der bloßen Parteirhetorik etwas entgegenzusetzen und Druck für eine menschliche Gesundheitspolitik zu erzeugen. Wir haben sie zu Ihrer Kampagne befragt…

Du hast die Initiative “Für eine menschliche Gesundheitspolitik” ins Leben gerufen, worum geht es?

Weiter lesen Kommentar schreiben 7. September 2009

Currywurst über den Dächern Charlottenburgs

Am Montag (10. August) haben wir in unserem Büro in der Windscheidstraße einige Internetunternehmer…

Weiter lesen 1 Kommentar 19. August 2009

“Wehrpflicht? – Nein, Danke!”

Gerade hat das Bundesverfassungsgericht verlauten lassen, dass es sich nicht mit der Wehrpflicht befasst. Sven Wagner nutzt seine Wehrfähigkeit ganz politisch und setzt sich gegen die Pflicht zum Dienst an der Waffe ein. Wehrpflicht sei nicht mehr zeitgemäß und schreiend ungerecht urteilt Sven und weiß viele junge Männer und auch Frauen hinter sich…

Weiter lesen 5 Kommentare 11. August 2009

Eriks Traum

Erik Heinelt Initiator von "Pro Abrüstung"

Erik Heinelt Initiator von "Pro Abrüstung"

Erik Heinelt setzt sich für eine Welt ohne Atomwaffen und Streumunition ein, wir stellen seine Initiative vor und unterstützen sein Anliegen.
Direkt unterzeichnen kannst Du Eriks Petition unter www.proabruestung.de

Du hast die Initiative “Pro Abrüstung” ins Leben gerufen, worum geht es dabei?

Die Welt zu einem sicheren und friedlicheren Ort zu machen! Dazu sind grundsätzlich drei Maßnahmen notwendig:

Erstens, die Abrüstung von konventionellen und atomaren Waffen. Langfristig muss eine Welt ohne Atomwaffen erreicht werden.

Zweitens, Kleinwaffenexporte müssen viel strenger reguliert werden. Jedes Jahr sterben 300.000 - 500.000 Menschen durch Kleinwaffen im unkontrollierten Umlauf.
Exporteure dieser Waffen tragen eine maßgebliche Verantwortung für den Verbleib dieser Waffen.

Drittens, Streumunition muss international geächtet und vernichtet werden. Durch Streumunition wird die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft gezogen und ganze Landstriche werden auf Jahrzehnte unbewohnbar.

Was möchtest du mit der Petition erreichen?

Das Thema Abrüstung wieder auf die politische Tagesordnung zu setzen. Dazu brauchen wir viele Unterstützer!

Warum sollte man sich an der Petition beteiligen?

Abrüstung ist die Grundlage für eine friedlichere und sichere Welt. Selten standen in den letzten Jahren unsere Chancen besser, bilaterale Abrüstungsabkommen auf den Weg zu bringen. Vor allem Dank Barack Obama. Doch das erfordert schnelles entschlossenes Handeln, um die aktuell günstigen Rahmenbedingungen zu nutzen. Und hier ist unsere Bundesregierung gefragt! Sie muss wieder eine aktive Vorreiterrolle in der Abrüstungspolitik einnehmen.
Gerade im anstehenden Wahlkampf ist es unsere Chance, die Regierung daran zu erinnern. Die Formel dabei ist einfach: Je mehr Stimmen wir erreichen, desto größer die Aufmerksamkeit und damit unser Einfluss! Ladet deshalb auch eure Freunde und Bekannte ein.

Warum glaubst du wenden sich so viele Menschen von Politik und Parteien ab?

Weil die Politik seit Jahren mit der Lösung großer gesellschaftlicher Probleme nicht vorankommt, obwohl diese allseits bekannt sind. Kaum eine Partei hat über die letzten Jahre standhaft ihre Ideen und Ideale vertreten und sich getraut den Bürgern unschöne Wahrheiten ins Gesicht zu sagen. Kurzfristig fährt man mit dieser Strategie sicher besser, aber irgendwann entsteht die große Leere. Das resultiert in dem heutigen Glaubwürdigkeitsdefizit.

Wann ist dein Ziel erreicht?

Wenn das Thema wieder aktiv von deutschen Parteien aufgegriffen und entschlossen gehandelt wird. Ein wichtiger Schritt dazu ist mind. 10.000 Unterstützer zu gewinnen.

Wieso sammelst du für dein Anliegen nicht Unterschriften auf der Straße?

Weil man im Internet mehr Menschen erreicht als auf der Strasse. Zudem studiere ich zurzeit im Ausland, sodass ich nicht vor Ort sein kann. Trotzdem kann ich über 60 Millionen Internetnutzer in Deutschland erreichen.

Du bist mit neuen Technologien aufgewachsen. Innerhalb von 10 Jahren haben sich Internet, Email und Handy zu einem festen Lebensbestandteil entwickelt. Ständig kommt Neues hinzu: Facebook, Twitter und Co. Wie glaubst du verändern diese Entwicklungen Politik und Gesellschaft in Zukunft?

Ganz entscheidend. Politik wird sich dadurch demokratisieren, jeder Bürger hat die Chance seine Meinung einzubringen. Die Menschen können dann direkter über Inhalte und irgendwann auch über ihre Politiker entscheiden. Unser politisches System wird so demokratischer, weil Politik nicht länger in Hinterzimmern entschieden wird und Lobbyisten an Einfluss verlieren.

Wo siehst du die Abrüstungsthematik in 10 Jahren? Welche Entwicklung wünschst du dir?

Überschriften, die ich mir wünsche, sind: Alle Staaten mit Atomwaffen unternehmen konkrete Schritte um ihre Arsenale abzubauen. Rüstungsbudgets werden drastisch reduziert und stattdessen in Bildung investiert. Kleinwaffen-Exporteuren werden strenge Auflagen auferlegt, für jede neue Waffe muss eine alte vernichtet werden. Streumunition wird von allen Staaten geächtet und infolge dessen alle Bestände vernichtet.

Erik, es ist selten, das jemand so eine große Vision mit kleinen konkreten Schritten angeht, wie kann man dich unterstützen?

Geht auf www.proabruestung.de und gebt eure Stimme ab. Und erzählt euren Freunden davon!

5 Kommentare 27. Juli 2009

“Wählen mit Wirkung!”

Jeder sollte wissen wofür er genau stimmt, wenn er eine Partei wählt – das wünscht sich Hendrik Braun. Er hat sich dazu einen Service für die Wähler überlegt, der einen tatsächlichen Vergleich ermöglicht. Gemeinsam mit Experten hat er sich durch die Parteiprogramme gearbeitet, Steuermodelle analysiert und verglichen…..

Weiter lesen 1 Kommentar 21. Juli 2009

Ideologischer Kampfhund beißt Internet

Die Internet-Debatte in Deutschland bewirkt vor allem eines: sie unterbindet Innovationen und Kreativität. Ein kluger Artikel in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung schafft es den Wahlkampf-Demagogien zu widerstehen und bringt es auf den Punkt:

“Das wichtigste technologische Thema unserer Zeit wird von der Politik ganz eindeutig mit gesellschaftspolitischen Randproblemen besetzt”

Bombenbauanleitungen, Kinderpornographie, Sucht, narzisstische Selbstinszenierung, Killerspiele und natürlich das Ende des Journalismus – das Internet ist politisch klar besetzt. Ein Prügelknabe für Amokläufe….

Weiter lesen 7 Kommentare 6. Juli 2009

Wissenschaftler über Politik 2.0

PolitCamp09 Sessionbericht: Politikwissenschaftler über Web 2.0 und Demokratie

Aus politikwissenschaftlicher Sicht beleuchteten Ralf Bendrath, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Technischen Universität Delft in Südholland, und Stefanie Sifft, Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen, die Frage, wie sich Politik und Internet gegenseitig beeinflussen.

Weiter lesen Kommentar schreiben 9. Mai 2009




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Philippa von Dörnberg

Ich bin in der Internetrepublik, weil ich dabei sein möchte, wenn in diesem historischen Wahljahr die Weichen neu gestellt werden.

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Die Internetrepublik wurde von jungen Menschen und Unternehmern gemeinsam initiiert, um für Politik im Netz zu begeistern.

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